Interesse an Cebit sinkt - Elf Thüringer Aussteller sind dabei

Ein thüringisch-sächsisches Projektteam präsentiert dieses Jahr in Hannover seine Forschung zu E-Fahrzeugen in der Logistik. Auf der diesjährigen „Cebit“ präsentiert das aus Thüringer und Sächsischen Firmen und Hochschulen bestehende Forschungsteam seine Lösung für eine nachhaltige Logistik mit dem Elektro-Kleinfahrzeug.

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Veröffentlicht durch: Thüringer Allgemeine, Thüringische Landeszeitung und Ostthüringer Zeitung

Konsortium zeigt neues Messeexponat
Thüringisch-Sächsisches Konsortium präsentiert seine Lösung für die nachhaltige Logistik auf der CeBIT

Erfahrungen aus dem Einsatz von Elektrofahrzeugen in der City Logistik haben gezeigt, dass ein wirtschaftlicher Fahrzeugeinsatz mit geschickter Planung, Optimierung und neuartigen Logistikkonzepten möglich ist.

Veröffentlicht durch: SMART DISTRIBUTION LOGISTIK Konsortium

Smarte Ideen für das "Festival der Innovationen"

Die Universität Jena ist vom 12. bis 15. Juni mit drei Exponaten auf der CeBIT in Hannover vertreten. Die Digital-Messe CeBIT in Hannover verändert ihre bisherige Ausrichtung. Künftig werde es in Hannover ein "Festival der Innovationen" geben, versprechen die Veranstalter. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) präsentiert sich auf diesem Festival vom 12. bis 15. Juni mit drei Exponaten, von denen zwei Gründungsprojekte sind.

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Veröffentlicht durch: Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

So kämpft Dresden gegen Fahrverbote - Was machen Logistikunternehmen für bessere Luftqualität?

Sächsische und Thüringer Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen haben das Projekt „Smart Distribution Logistik“ ins Leben gerufen. Das Ziel ist es unter anderem, E-Autos bei der Zustellung von Waren und Zeitungen wirtschaftlich zu nutzen, etwa, indem sich Firmen Elektrofahrzeuge teilen – vom Laster bis zum Lasten-Pedelec. Derzeit wird der Einsatz von über 40 E-Fahrzeugen im Rahmen des Projekts erprobt. Dem Konsortium gehört auch die Sächsische Zeitung GmbH an.

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Veröffentlicht durch: Sächsische Zeitung

Drohendes Dieselfahrverbot in deutschen Innenstädten
Konsortium entwickelt wirtschaftlich tragfähige Lösung für die Zero-Emission-Belieferung

Am 22. Februar 2018 ab 11 Uhr wird das Bundesverwaltungsgericht aller Voraussicht nach in letzter Instanz eine Entscheidung über Dieselfahrverbote fällen. Im September 2016 entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf nach der Klage der deutschen Umwelthilfe im Falle nicht eingehaltener NO2-Grenzen der Stadt Düsseldorf, dass die Luftreinhaltepläne der Stadt um Fahrverbote ergänzt werden müssten, um die gesetzlich festgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxid einhalten zu können. Nach der eingelegten Revision durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen wird dieser und zugleich ein ähnlich gelagerter Fall der Stadt Stuttgart voraussichtlich nun in dieser Woche in Leipzig entschieden

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